Wer ein Elektroauto fährt, kommt an einer eigenen Wallbox kaum vorbei. Im Vergleich zur Haushaltssteckdose bietet sie deutlich kürzere Ladezeiten, mehr Sicherheit und die Möglichkeit, günstige Nacht- oder Solarstromtarife zu nutzen. Die Produktlinie, die seit Jahren unter dem Markennamen Webasto bekannt ist, gilt dabei als eine der meistgekauften in Deutschland.
Wer den Kauf einer Webasto Wallbox 2026 plant, sollte jedoch einen wichtigen Hintergrund kennen: Der klassische Automobilzulieferer Webasto hat seine Ladesparte im Februar 2024 mehrheitlich an den US-Investor Transom Capital Group verkauft. Mit Abschluss der Transaktion im April 2024 wurde die operative Einheit in "Ampure" umbenannt, während der Markenname Webasto im Handel weiterhin geführt wird. Webasto selbst hält nur noch eine Minderheitsbeteiligung. Für Käufer:innen bedeutet das vor allem eines: Die bisherige ChargeConnect App und das zugehörige Backend wurden im Oktober 2024 von Ampure eingestellt. Bestehende Next- und Unite-Wallboxen lassen sich über Drittanbieter-Software (z. B. Monta) via OCPP weiter betreiben, sind aber nicht mehr über die ursprüngliche Webasto-Plattform steuerbar.
Dieser Artikel gibt einen vollständigen Überblick über alle aktuellen Modelle, erläutert die wichtigsten technischen Unterschiede und zeigt, was beim THG-Ladestromthema 2026 wirklich relevant ist.
Webasto Wallbox: Das Modellportfolio im Überblick
Das Produktportfolio umfasst drei Wallbox-Serien: die Pure II (Einsteiger), die Next (Smart Home) und die Unite (Profi & Gewerbe). Pure II und Next teilen dasselbe kompakte Gehäuseformat (225 x 447 x 116 mm) und kommen mit einem fest integrierten Typ-2-Ladekabel in 4,5 m oder 7 m Länge. Die Unite weicht baulich ab: Mit ca. 315 x 460 x 135 mm ist sie deutlich größer, bedingt durch die integrierte Typ-2-Steckdose und das Sichtfenster für den MID-Zähler.
Alle drei Modelle sind für Innen- und Außenbereiche mit Schutzklasse IP54 geeignet und können an der Wand oder per optionalem Standfuß freistehend installiert werden. Serienmäßig verbaut ist bei allen ein integrierter DC-Fehlerstromschutz. Das bedeutet: Bei der Installation genügt ein kostengünstigerer FI-Schutzschalter Typ A EV, ein teurer Typ B ist nicht erforderlich.
Webasto Pure II: Die solide Einsteiger-Wallbox
Die Webasto Pure II richtet sich an E-Auto-Halter:innen, die eine zuverlässige, unkomplizierte Heimladestation suchen. Sie ist "Made in Germany", wurde unter anderem mit dem Plus X Award ausgezeichnet und erzielte im ADAC Wallbox Test eine sehr gute Bewertung.
Der Zugriffsschutz erfolgt über einen einfachen Schlüsselschalter. App-Steuerung oder Online-Monitoring sind bewusst nicht vorgesehen, was sie zur idealen Option für alle macht, die eine schlanke, wartungsarme Lösung ohne Cloud-Abhängigkeit bevorzugen. Da die Pure II keine Netzwerkfunktionen besitzt, ist sie vom Wegfall der ChargeConnect-Plattform völlig unberührt. Betrieben werden kann sie einphasig (230 V) oder dreiphasig (400 V).
Tipp: Die Garantiedauer beträgt fünf Jahre (gesetzliche Gewährleistung plus drei zusätzliche Herstellerjahre). Das ist im Marktvergleich ein starkes Qualitätsversprechen.
Webasto Next: Die smarte Mittelklasse-Wallbox
Die Webasto Next richtet sich an E-Auto-Besitzer:innen, die ihre Ladestation digital steuern und auswerten möchten. Sie kommuniziert über WLAN und LAN via OCPP-Protokoll und ist damit mit offenen Drittanbieter-Backends wie Monta kompatibel. Die Einstellung der ursprünglichen ChargeConnect-Plattform macht sie langfristig nicht unbrauchbar, erfordert aber eine bewusste Wahl eines alternativen Backends.
Zur Authentifizierung stehen neben dem klassischen Schlüssel eine Scan-&-Charge-Funktion per QR-Code zur Verfügung. Ein integriertes lokales Lastmanagement hilft, Stromspitzen zu vermeiden. Über die Modbus-TCP-Schnittstelle lässt sie sich in Energiemanagementsysteme einbinden, was den Einsatz für PV-Überschussladen ermöglicht.
Webasto Unite: Die vollvernetzte Profi-Ladestation
Die Webasto Unite richtet sich primär an gewerbliche Betreiber:innen. Sie ist mit einem MID-konformen Energiezähler ausgestattet, was sie für die verbrauchsgenaue Abrechnung mit dem Arbeitgeber im Rahmen der Dienstwagen-Erstattung geeignet macht. Mehr dazu im Artikel zur Wallbox-Dienstwagenabrechnung 2026.
Hinweis: MID-Konformität und eichrechtskonformität im Sinne des deutschen Mess- und Eichgesetzes (MessEG) sind nicht dasselbe. Ein MID-Zähler genügt für die interne Abrechnung zwischen Arbeitnehmer:in und Arbeitgeber:in vollständig. Wer Strom jedoch an Dritte kostenpflichtig abgeben und öffentlich abrechnen möchte, benötigt zusätzlich eine lokale Zähleranzeige oder eine zertifizierte Transparenzsoftware sowie ein vollständig konformes Mess-Setup. Für den öffentlichen THG-Betrieb ist außerdem zwingend ein OCPP-Backend erforderlich, das Ad-hoc-Bezahlung per Karte oder QR-Code ohne Vorab-Registrierung ermöglicht.
Die Authentifizierung erfolgt über RFID (MIFARE DESFire EV1 und MIFARE Classic). Das dynamische Lastmanagement der Webasto Unite kann bis zu 250 Ladepunkte gleichzeitig regeln, was Betreiber:innen von Parkplätzen oder Fuhrparks eine skalierbare Infrastruktur ermöglicht.
Tipp für Schnäppchenjäger: Da viele Händler Restbestände der vernetzten Webasto-Modelle abverkaufen, liegen die Straßenpreise von Next und Unite im Online-Handel 2026 häufig deutlich unter den UVPs. Wer bereit ist, ein freies OCPP-Backend wie Monta einzurichten, bekommt bei beiden Modellen robuste Premium-Hardware zu einem attraktiven Preis. Ein Vergleich auf Plattformen wie Geizhals lohnt sich vor dem Kauf.
Webasto Wallbox kaufen: Worauf sollte man 2026 achten?
- 11 kW oder 22 kW? Für die meisten privaten E-Auto-Halter:innen ist die 11-kW-Variante ausreichend. Ein Fahrzeug mit einer 60-kWh-Batterie ist damit in rund sechs Stunden vollgeladen. Die 22-kW-Variante ist nur sinnvoll, wenn das eigene Fahrzeug 22 kW AC-Ladeleistung unterstützt, und erfordert eine Genehmigung durch den Netzbetreiber. Ein Blick ins Fahrzeughandbuch vor dem Kauf lohnt sich.
- Konnektivität realistisch einschätzen: Die ursprüngliche ChargeConnect-Plattform ist seit Oktober 2024 nicht mehr verfügbar. Die Next und Unite sind dank OCPP mit Drittanbieter-Backends wie Monta weiter vollständig nutzbar. Wer auf jegliche Cloud-Funktion verzichten kann, ist mit der Pure II am unkompliziertesten bedient.
- Installation: Die Montage dauert typischerweise vier bis acht Stunden und muss von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden. Die Gesamtkosten inklusive Hardware und Installation liegen 2026 je nach Modell und Leitungsweg bei ca. 1.500 bis 3.000 Euro.
- Anmeldung und § 14a EnWG: Seit dem 1. Januar 2024 müssen alle steuerbaren Verbrauchseinrichtungen ab 4,2 kW, also auch 11-kW- und 22-kW-Wallboxen, beim Netzbetreiber angemeldet werden. Anders als früher darf der Netzbetreiber den Anschluss nicht ablehnen; er kann die Ladeleistung im Extremfall temporär auf 4,2 kW drosseln. Im Gegenzug erhalten Besitzer:innen einer angemeldeten steuerbaren Wallbox eine gesetzlich garantierte Reduzierung der Netzentgelte von je nach Region zwischen 110 und 190 Euro jährlich. Das ist ein handfester finanzieller Vorteil, der beim Kauf einkalkuliert werden sollte.
Hinweis: Öffentliche Bundesförderprogramme für private Wallboxen sind seit Ende 2023 ausgelaufen. Einzelne Bundesländer, Kommunen und Stadtwerke bieten jedoch weiterhin regionale Programme an.
THG-Prämie für die Webasto Wallbox: Was 2026 wirklich möglich ist
Grundsätzlich gilt: Eine rein privat genutzte Wallbox erhält keine THG-Prämie. Die THG-Prämie für Ladestrom setzt voraus, dass der Ladepunkt bei der Bundesnetzagentur im Ladesäulenregister als öffentlich zugänglich eingetragen ist und die abgegebene Strommenge eichrechtskonform gemessen wird.
- Was „öffentlich zugänglich“ 2026 konkret bedeutet: Seit 2024 greift die europäische AFIR-Verordnung (Alternative Fuels Infrastructure Regulation) in vollem Umfang. Ein Ladepunkt gilt nur dann als öffentlich tauglich für die THG-Zertifizierung, wenn er erstens für jeden potenziellen Nutzer physisch erreichbar ist, zweitens keine dauerhaften Zugangsbeschränkungen bestehen und drittens Ad-hoc-Laden ohne Vorab-Registrierung möglich ist, also über Kartenzahlung oder einen QR-Code, der auf eine Bezahlseite führt. Da weder die Next noch die Unite ein physisches Kartenlesegerät besitzen, ist das Ad-hoc-Laden bei diesen Modellen ausschließlich digital umsetzbar. Dazu ist zwingend ein OCPP-Backend (z. B. Monta, GoElektrik) vorgeschaltet, das einen dynamischen QR-Code auf der Wallbox und eine mobile Bezahlseite für Nutzer:innen bereitstellt. Die nackte Hardware erfüllt diese Anforderung nicht ohne Weiteres.
- Die neue UBA-Gebühr seit April 2026: Seit dem 17. April 2026 erhebt das Umweltbundesamt für die Prüfung und Zertifizierung von Ladestrommengen eine Verwaltungsgebühr auf Basis der BMUKNBGebV. Diese liegt je nach Bearbeitungsaufwand zwischen 94,60 Euro und 6.500 Euro pro Bescheid. Für Einzelpersonen, die versuchen würden, ihren Ladepunkt direkt beim UBA anzumelden und zu vermarkten, würde die Gebühr die Erlöse einer einzelnen Wallbox vollständig auffressen. Der wirtschaftlich einzig sinnvolle Weg führt deshalb über einen Aggregator: Anbieter wie emobility.energy bündeln Ladestrommengen von tausenden Ladepunkten in einem Pool-Antrag, wodurch sich die Gebühr auf einen minimalen Betrag pro Ladepunkt reduziert.
Tipp: Wer ein eigenes E-Auto fährt und gleichzeitig einen korrekt registrierten öffentlichen Ladepunkt betreibt, kann beide Prämien kombinieren: die jährliche THG-Prämie (Fahrzeugpauschale) und die mengenbasierte Ladestromprämie. Diese Kombination ist nach aktueller Rechtslage (Stand Juli 2026) vollständig zulässig.
Besonders lukrativ ist die Kombination mit einer direkt gekoppelten Photovoltaikanlage: Bei Strom aus PV- oder Windkraftanlagen setzt das UBA einen deutlich niedrigeren CO₂-Emissionsfaktor an als beim normalen deutschen Strommix. Da die berechnete Treibhausgaseinsparung pro Kilowattstunde dadurch erheblich steigt, fällt der Erlös je kWh in der Praxis rund 2,5-mal so hoch aus wie bei normalem Netzstrom. Die Anforderungen an den Nachweis sind streng: Zeitgleichheit zwischen Erzeugung und Entnahme muss messtechnisch gesichert belegt werden. Mehr dazu im Artikel über die THG-Prämie für Ladesäulen-Betreiber 2026.
So läuft die Beantragung über emobility.energy:
- Ladepunkt bei der Bundesnetzagentur anmelden und Betreibernummer (EVSE-ID) erhalten
- Standortdaten, Ladeleistung und Ladepunktnummer im Ladestromportal erfassen
- Strommengennachweise für das Kalenderjahr einreichen
- emobility.energy übernimmt Einreichung beim Umweltbundesamt, Zertifizierung und Quotenverkauf
- Auszahlung der Prämie nach Verkauf der Zertifikate
Der gesamte Prozess ist vollständig digital, DSGVO-konform und wird durch deutschen Kundenservice begleitet. Durch die Bündelung im Pool-Antrag amortisiert sich die UBA-Gebühr für den einzelnen Ladepunkt auf einen vernachlässigbaren Betrag.
Webasto Wallbox und dynamische Stromtarife: Ladekosten dauerhaft senken
Die Webasto Next und Unite sind durch ihre OCPP-Unterstützung ideal mit einem dynamischen Stromtarif kombinierbar. Dynamische Tarife orientieren sich am Börsenstrompreis, der sich stündlich verändert. Nachtstrom ist laut Verivox in der Regel 10 bis 20 Prozent günstiger als Tagstrom. Wer das Laden gezielt in günstige Zeiten legt, senkt die laufenden Kosten dauerhaft.
Besitzer:innen einer PV-Anlage profitieren zusätzlich: Über die EMS-Schnittstelle (Modbus TCP) der Next und Unite lässt sich der Ladevorgang so steuern, dass überschüssiger Solarstrom vorrangig ins Fahrzeug fließt, statt günstig ins Netz eingespeist zu werden. Mehr dazu im Magazinartikel zum PV-Überschussladen.
Zusammenfassend: Webasto Wallbox 2026 – robuste Hardware, neue Rahmenbedingungen
Die Webasto-Wallbox-Familie bietet für viele Anwendungsfälle eine solide Ladelösung. Die Pure II überzeugt durch günstigen Einstiegspreis, robuste Qualität, fünf Jahre Garantie und völlige Unabhängigkeit von Cloud-Plattformen. Die Next bietet smarte Konnektivität über offene OCPP-Standards und ist dank Monta und ähnlicher Backends auch 2026 vollständig nutzbar. Die Unite adressiert gewerbliche Anforderungen mit MID-Zähler, RFID-Authentifizierung und dem Potenzial, bis zu 250 Ladepunkte zu managen.
Wer den Ladepunkt öffentlich betreibt, kann über das Ladestromportal von emobility.energy eine jährliche THG-Prämie auf den abgegebenen Ladestrom beantragen. Die seit April 2026 geltende UBA-Gebühr macht den Weg über einen Aggregator dabei nicht mehr optional, sondern wirtschaftlich zwingend.
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Nutze deinen öffentlichen Ladepunkt und sichere dir jährliche Zusatzerlöse durch die THG-Prämie, bequem und vollständig digital über emobility.energy.
- Jetzt Ladepunkt im Ladestromportal registrieren
- Für Fragen steht das Team von emobility.energy jederzeit zur Verfügung: hello@emobility.energy | www.emobility.energy
FAQ: Häufige Fragen zur Webasto Wallbox
Wer stellt die Webasto Wallboxen 2026 her?
Die Wallboxen werden weiterhin unter dem Markennamen Webasto vertrieben. Das operative Ladegeschäft liegt seit April 2024 bei der Ampure GmbH (vormals Webasto Charging Solutions), einer Mehrheitsbeteiligung der US-amerikanischen Transom Capital Group. Webasto als Automobilzulieferer hält nur noch eine Minderheitsbeteiligung.
Funktioniert die Webasto ChargeConnect App noch?
Nein. Ampure hat die ChargeConnect App und das dazugehörige Backend im Oktober 2024 eingestellt. Bestehende Next- und Unite-Wallboxen lassen sich jedoch über OCPP mit Drittanbieter-Software wie Monta weiter betreiben und steuern.
Welche Webasto Wallbox eignet sich am besten für Zuhause?
Für den privaten Einsatz ohne App-Bedarf ist die Webasto Pure II mit 11 kW die unkomplizierteste Wahl, da sie völlig ohne Cloud-Anbindung auskommt. Wer Konnektivität und EMS-Integration benötigt, greift zur Webasto Next mit einem freien OCPP-Backend.
Brauche ich für die Webasto Wallbox einen FI-Typ-B-Schutzschalter?
Nein. Alle Webasto-Modelle verfügen über einen integrierten DC-Fehlerstromschutz. Damit genügt bei der Installation ein kostengünstigerer FI-Schutzschalter Typ A EV.
Kann ich mit meiner Webasto Wallbox eine THG-Prämie erhalten?
Ja, wenn der Ladepunkt öffentlich zugänglich, im Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur eingetragen ist und AFIR-konforme Ad-hoc-Bezahlung ermöglicht. Seit April 2026 fällt beim UBA eine Verwaltungsgebühr an, die den Weg über einen Aggregator wie emobility.energy wirtschaftlich notwendig macht. Das Ladestromportal übernimmt die vollständige Abwicklung.
Was bringt mir § 14a EnWG als Wallbox-Besitzer?
Wer seine steuerbare Wallbox beim Netzbetreiber anmeldet, erhält eine gesetzlich garantierte Reduzierung der Netzentgelte von je nach Region zwischen 110 und 190 Euro jährlich.
Was kostet eine Webasto Wallbox inklusive Installation?
Die Gesamtkosten liegen je nach Modell und baulichen Gegebenheiten typischerweise zwischen 1.500 und 3.000 Euro. Davon entfallen ca. 469 bis 899 Euro auf die Hardware (UVP); der Rest auf Installation, Leitungsverlegung und Netzbetreiber-Anmeldung.
Besuchte Quellen
- Quelle – Besucht am (16.07.2026 - 06:36 Uhr):
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/laden/guenstige-wallboxen-test/webasto-pure-ii-id-4929/ - Quelle – Besucht am (16.07.2026 - 06:36 Uhr):
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/laden/wallbox-steuerung-drosselung/ - Quelle – Besucht am (16.07.2026 - 06:54 Uhr):
https://www.webasto.com/en-int/newsroom/press-releases/takeover-charging-solutions-transom.html

