Bis zu 395€ für Ihr E-Auto:

Prämie beantragen

Bis zu 450€ THG-Prämie für 2026. Jetzt beantragen!

THG-Prämie beantragen

THG-Quote: Preisentwicklung und aktueller Preis

THG-Prämie 2026: Die Trendwende am Markt ist da! Nach den Tiefstpreisen der Vorjahre sorgt die Erhöhung der gesetzlichen Quote auf 12,1 % für spürbar steigende Erlöse. Wir erklären Ihnen, wie die aktuelle Marktbereinigung bei Biokraftstoffen Ihre Prämie stabilisiert und mit welchen attraktiven Auszahlungen Sie für Ihr E-Auto jetzt sicher rechnen können.

Aiden Hancock @Unsplash

Das Wichtigste zuerst:

  1. Marktpreis für CO₂ bestimmt die THG-Prämie: Die Höhe der Prämie wird durch den Marktpreis einer Tonne CO₂ bestimmt. Je höher die Nachfrage nach THG-Quoten, desto höher die Prämie.
  2. Höhere Quote 2026: Mit dem Jahreswechsel ist die THG-Quote planmäßig auf 12,1 % gestiegen. Der Marktpreis pro Tonne ist aktuell bereits stabil in einer Spanne von 250 € bis 320 € – ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr.
  3. Höhere Auszahlungen: Für die 2026er THG-Prämie kann es also rein rechnerisch bis zu 450€ geben.
In diesem Artikel:

Was ist die THG-Quote?

Die THG-Quote basiert auf dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote. Dieses besagt, dass Unternehmen, die mehr als 5.000 Liter Kraftstoff im Jahr verkaufen, ihre Treibhausgasemissionen um eine jährliche Quote mindern müssen.

Um empfindlichen Strafzahlungen aus dem Weg zu gehen, können Unternehmen ihre THG-Quote auch mit dem Einkauf von Emissionszertifikaten von E-Autos erfüllen. Für den Verkauf dieser CO₂-Zertifikate erhalten E-Auto Besitzer:innen eine THG-Prämie.

Wie wird die THG-Quote berechnet?

Die THG-Quote berechnet sich anhand der vom Umweltbundesamt festgelegten Einsparung pro Elektrofahrzeug. Für 2026 wird diese voraussichtlich bei 746 Kg/CO₂ liegen (Wert vom Vorjahr 2025) für dein E-Auto. Dividiert man den aktuellen Marktpreis für eine Tonne CO₂ durch die CO₂-Einsparung eines E-Autos berechnet man den Preis der THG-Quote. Je höher also die Nachfrage nach CO₂-Zertifikaten ist, desto teurer wird die Quote verkauft.

Die Preisentwicklung der THG-Quote unterliegt also sowohl normalen Marktmechanismen wie Angebot & Nachfrage, als auch externen Faktoren, wie Alternativen zur Erfüllung der Treibhausgasminderungsquote.

Preisentwicklung 2026: Aktueller Preis für THG-Quoten

Das Quotenjahr 2026 ist mit einer deutlichen Preissteigerung gestartet. Angetrieben durch die gesetzliche Erhöhung der Quote auf 12,1 % und das Verbot der Doppelanrechnung von Biokraftstoffen, zeigt der Markt eine klare Aufwärtstendenz. Der Marktpreis pro Tonne CO₂ liegt aktuell bereits in einer Spanne von 250 € bis 320 €. Rein rechnerisch kann die THG-Prämie 2026 somit Spitzenwerte von bis zu 450 Euro erreichen. (Stand: Jan. 2026).

Preisentwicklung der THG-Quote 2026 (Marktpreis pro Tonne CO₂)

Preisentwicklung der THG-Quoten (2023 bis 2026)

Vor 2019 befand sich der Marktpreis für eine Tonne CO₂ konstant bei 150–200 €/t CO₂. Durch die Einführung der Treibhausgasminderungsquote 2022 waren betroffene Unternehmen dazu verpflichtet, mehr Quoten einzukaufen. Durch diese erhöhte Nachfrage stieg der Preis einer Tonne CO₂ auf bis zu 475 € an. Das Resultat: 2022 gab es mit mehrjährigen Verträgen THG-Prämien von bis zu 600 €.

Seit 2023 befanden sich die Quotenpreise jedoch im Sinkflug und erreichten Ende 2024 ihren Tiefststand von nur noch ca. 80 € pro Tonne CO₂. Auch das Jahr 2025 blieb aufgrund regulatorischer Unsicherheiten und der Biokraftstoff-Konkurrenz volatil auf einem niedrigen Niveau. Mit Beginn des Jahres 2026 hat sich das Blatt jedoch gewendet: Durch die gesetzliche Erhöhung der Quote auf 12,1 % und strengere Anforderungen an die Anrechenbarkeit sehen wir aktuell den prognostizierten starken Kursanstieg. Bei Marktpreisen von bereits über 250 €/t CO₂ (Stand Jan. 2026) sind nun wieder THG-Prämien von bis zu 450 € möglich.

Historische Preisentwicklung der THG-Quote (Januar 2023 – Januar 2026)

Wie hoch ist die THG-Quote 2026?

Die THG-Quote 2026 fällt wie prognostiziert deutlich höher aus als im Vorjahr. Während das Jahr 2025 mit Kursen von ca. 150–160 € endete, ist der Marktpreis zum Jahresstart 2026 bereits auf 250 € bis 320 € pro Tonne CO₂ gesprungen. Dieser Anstieg resultiert vor allem aus der gesetzlichen Erhöhung der Treibhausgasminderungsquote auf 12,1 % und dem Wegfall minderwertiger Biokraftstoffe aus dem Ausland.

emobility.energy bietet seinen Kunden aktuell garantiert 250 Euro oder per flexibler Auszahlung bis zu 450 Euro an. Wenn's schnell gehen muss, gibt es 150 € THG-Prämie per Sofortauszahlung.

Da die Zertifizierung durch das Umweltbundesamt (UBA) aktuell etwa ein halbes Jahr in Anspruch nimmt, bleibt der finale Verkaufspreis bei der flexiblen Option bis zum Verkaufszeitpunkt spannend. Mit unserem THG-Rechner können Sie den Verkauf Ihrer Quote jedoch schon heute simulieren und Ihre potenzielle Prämie basierend auf den aktuellen Marktdaten berechnen.

Wie hoch war die THG-Quote 2025?

Die THG-Prämie lag 2025 aufgrund des Markttiefs meist zwischen 50 € und 100 €. Für das Quotenjahr 2026 erwarten Experten durch die gesetzliche Quotensteigerung stabilere und höhere Prämien in einer Bandbreite von 140 € bis 180 € pro E-Fahrzeug. Rechnerisch möglich waren bei entsprechender Preisentwicklung aber bis zu 379€.

Warum ist die THG-Quote so niedrig?

Viele E-Auto-Besitzer haben die Preisentwicklung der letzten zwei Jahre (2024/2025) als frustrierend wahrgenommen. Die Prämien waren auf einem historischen Tiefstand, was vor allem an einem Überangebot an günstigen Biokraftstoffen und Berichten über falsch deklarierte Zertifikate aus Asien lag. Zudem hatte ein kurzzeitig „dreckigerer“ Strommix in Deutschland die berechnete CO₂-Einsparung pro Fahrzeug rechnerisch verringert.

Doch zum Jahresstart 2026 hat sich die Situation grundlegend geändert:

  • Höhere Quote: Die gesetzliche Minderungsquote ist auf 12,1 % gestiegen. Unternehmen müssen also deutlich mehr CO₂ einsparen bzw. Zertifikate zukaufen.
  • Stopp der Doppelanrechnung: Seit dem 01.01.2026 dürfen bestimmte Biokraftstoffe nicht mehr doppelt auf die Quote angerechnet werden. Das verknappt das Angebot und lässt die Preise für echte Einsparungen (wie Ladestrom) steigen.
  • Marktbereinigung: Strengere Kontrollen des Umweltbundesamtes gegen „Fake-Zertifikate“ haben das Vertrauen in den Markt zurückgebracht.

Das Ergebnis: Die Zeit der extrem niedrigen Quoten ist vorbei. Wir sehen aktuell einen massiven Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahr, was die THG-Prämie 2026 wieder zu einer attraktiven Einnahmequelle für E-Mobilisten macht.

Der Strommix als Treiber: Rekord-Einsparung für 2026

Für die Berechnung der THG-Prämie 2026 wird der Strommix des Kalenderjahres 2024 als Referenzpunkt genutzt. Entgegen der Prognosen aus den Vorjahren wurde die deutsche Stromproduktion 2024 deutlich „grüner“: Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch stieg auf einen Rekordwert von 55 %.

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass für die Produktion von Ladestrom spürbar weniger CO₂ anfällt und ein Elektroauto im Vergleich zu fossilen Verbrennern deutlich mehr CO₂ einspart. Das Umweltbundesamt (UBA) zertifiziert folglich einen hohen Einsparwert pro E-Auto: Während die Schätzwerte in der Vergangenheit oft niedriger lagen, beträgt der zertifizierte Wert für das Jahr 2026 ca. 0,746 Tonnen CO₂ (746 kg) pro Fahrzeug. Dieser Anstieg der zertifizierten Menge stützt den Marktpreis der THG-Quote zusätzlich.

Emissionen des deutschen Strommix (Quelle: Umweltbundesamt - Stand: April 2025)

Auch Biokraftstoffe erfüllen die THG-Quote

DieTreibhausgasminderungsquote können Unternehmen auch im Jahr 2026 nicht nurdurch den Einkauf von CO₂-Zertifikaten erfüllen, sondern auch durch:

  • Konventionelle Biokraftstoffe (z. B. Biodiesel aus Raps).
  • Fortgeschrittene Kraftstoffe aus Reststoffen (wie Stroh oder Gülle).
  • Biogene Flüssiggase oder strombasierte Kraftstoffe (E-Fuels).

Die Wende 2026: Lange Zeit standen diese Alternativen aufgrund des sogenannten Brown Grease-Skandals in der Kritik. Dabei bestand der dringende Verdacht, dass aus China importiertes Palmöl fälschlicherweise als nachhaltiges Altspeisefett („Used Cooking Oil“) deklariert wurde. Da die chinesische Regierung Kontrollen vor Ort erschwerte, fluteten diese oft minderwertigen oder falsch deklarierten Biokraftstoffe den Markt und drückten die Preise für die THG-Quote massiv nach unten.

  1. tagesschau: "Palmöl-Verbot: Falscher Bio-Diesel auf dem deutschen Markt?"
  2. Deutsche Welle: "China: Betrug bei fortschrittlichem Biodiesel?"
  3. Handelsblatt: "Energiewende: Politik will Betrug mit Biosprit ein Ende setzen"

Seit dem 01.01.2026 greifen jedoch strengere Regeln: Durch die Umsetzung der RED III-Richtlinie wurde die vorteilhafte Doppelanrechnung für viele Biokraftstoffe gestrichen. Zudem sorgen verschärfte Zertifizierungspflichten dafür, dass betrügerische Importe deutlich schwerer in den Markt gelangen. Das Ergebnis ist eine Verknappung des Quotenangebots, was den Marktpreis für ehrliche CO₂-Einsparungen aus der Elektro-Mobilität wieder steigen lässt.

Strafzahlung bei Nichterfüllung: Pönale für Unternehmen

Welche Konsequenzen drohen Mineralölkonzernen, wenn diese ihre THG-Quote nicht erfüllen können? Strafzahlungen oder auch Pönale genannt. Sollte ein Unternehmen zum Ende eines Kalenderjahres seine Treibhausgasminderungsquote nicht erfüllt haben, muss es für jede Tonne CO₂ 600€ Strafe zahlen.

Auch wenn dies für Mineralölkonzerne, die Millionen von Tonnen CO₂ im Jahr produzieren, erstmal nach einer empfindlichen Strafe klingt, muss auch betrachtet werden, welche Auswirkungen diese Pönale auf den THG-Quotenhandel hat. Durch eine festgeschriebene Strafhöhe setzt der Gesetzgeber indirekt den Maximalpreis für eine Tonne CO₂ bei 600€ fest. Die maximale Höhe der THG-Prämie ist also gesetzlich gedeckelt.

Wann die THG-Quote für 2026 beantragen?

Die THG-Quote kann bis zum 31. Oktober beantragt werden. Danach haben THG-Anbieter zwei Wochen Zeit Daten für das Umweltbundesamt vorzubereiten und einzureichen.

THG Quote beantragen bei emobility energy

Quellenangaben:

GARANT 2026

250€

Garantierte THG-Prämie
Inkl. 75 € Neukundenbonus
Für das Jahr 2026

THG-Prämie auch für das Folgejahr sichern

Prämienzahlung für jedes Kalenderjahr

Garantierte Prämie unabhängig vom Markt

THG-Prämie beantragen

verschlüsselt + DSGVO konform

VARIABEL GARANT 2026

bis zu 450€

85% des Quotenerlöses
Sie erhalten mindestens 170 €
Für das Jahr 2026

THG-Prämie auch für das Folgejahr sichern

Prämienzahlung für jedes Kalenderjahr

Mindestprämie unabhängig vom Markt

THG-Prämie beantragen

verschlüsselt + DSGVO konform

EXPRESS 2026

150€

Sofortige Auszahlung
Garantierte Fixprämie
Für das Jahr 2026

THG-Prämie auch für das Folgejahr sichern

Prämienzahlung für jedes Kalenderjahr

Kein Risiko: Prämie unabhängig vom Markt

THG-Prämie beantragen

verschlüsselt + DSGVO konform