Top 5 Gründe, warum sich das Variable-Modell 2026 lohnen kann
Angesichts der aktuellen Marktdynamik und der regulatorischen Änderungen stellen sich viele die Frage: Lohnt es sich, ein gewisses Marktrisiko einzugehen? In diesem Beitrag analysieren wir die fünf wichtigsten Gründe für das variable Modell und stellen die Vor- und Nachteile transparent gegenüber.
1. Direkte Teilhabe an Marktchancen
Der Quotenmarkt ist 2026 in Bewegung. Durch die Erhöhung der Minderungsziele auf 12,1 % und die Verknappung alternativer Kraftstoffe steigt die Nachfrage der Mineralölkonzerne nach THG-Zertifikaten.
- Der Vorteil: Während eine Fixprämie bei einem festgesetzten Wert gedeckelt ist, gibt es beim VARIABEL-Tarif nach oben keine Grenze. Steigen die Marktpreise während des Zertifizierungszeitraums, profitieren Sie eins zu eins davon.
2. Maximale Transparenz durch prozentuale Beteiligung
Beim VARIABEL-Modell von emobility.energy erhalten Sie 85 % des tatsächlich erzielten Verkaufserlöses.
- Der Vorteil: Es gibt keine versteckten Kalkulationspuffer. Sie wissen genau, welchen Anteil Sie erhalten. Dies ist die fairste Form der Vergütung, da der Anbieter nur dann mehr verdient, wenn auch Sie mehr erhalten.
3. Wegfall von „Sicherheitsabschlägen“
Anbieter, die eine Fixprämie garantieren, müssen immer ein gewisses Risiko einplanen. Sollten die Marktpreise fallen, muss der Anbieter die Differenz aus eigener Tasche zahlen. Um dieses Risiko abzusichern, liegen Fixprämien oft unter dem potenziell möglichen Marktwert.
- Der Vorteil: Beim variablen Tarif entfällt dieser Sicherheitsabschlag. Sie erhalten den „echten“ Marktwert ohne Abzüge für Risikoabsicherungen des Anbieters. Sie haben aber dennoch eine Absicherung nach unten hin. Bei emobility.energy erhalten Sie im variablen Modell mindestens 170€ garantiert, haben jedoch die Chance auf bis zu 450€ THG-Prämie, je nach Marktdynamik.
4. Optimierung für Marktkenner
E-Auto-Halter, die sich ohnehin mit Themen wie Photovoltaik, dynamischen Stromtarifen oder Börsenkursen beschäftigen, finden im VARIABEL-Tarif das passende Pendant.
- Der Vorteil: Sie nutzen den THG-Markt wie ein Profi-Investor. Wenn Sie davon überzeugt sind, dass die Energiewende und die strengeren EU-Vorgaben die CO₂-Preise langfristig treiben, ist dieses Modell die logische Konsequenz.
5. Höhere Erlöse bei knapper werdenden Zertifikaten
Da 2026 viele „billige“ Biokraftstoffe vom Markt verschwunden sind, müssen Mineralölkonzerne ihre Quoten vermehrt über Elektroauto-Flotten decken. Diese Verknappung des Angebots bei gleichzeitig steigender Nachfrage ist ein klassisches Szenario für steigende Preise.
- Der Vorteil: Das variable Modell ist darauf ausgelegt, genau diese Knappheitssignale des Marktes in Ihre Prämie zu übersetzen.
Der direkte Vergleich: Was passt zu Ihnen?
Um eine fundierte Entscheidung zu treffen, hilft ein Blick auf die Gegenüberstellung:
Vor- und Nachteile auf einen Blick
Vorteile VARIABEL:
- Chance auf eine deutlich höhere Auszahlung als bei der Fixprämie.
- Faire 85/15 Aufteilung des Erlöses.
- Keine Margen für Risikoabsicherung.
Nachteile VARIABEL:
- Keine Garantie auf den Höchstbetrag (theoretisches Sinken der Kurse möglich), dennoch nach unten hin abgesichert mit mindestens 170 € garantiert.
- Ungewissheit über die genaue Summe bis zum Verkaufszeitpunkt.
Fazit: Sicherheit oder Chance?
Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“, sondern nur ein „passender“. Wenn Sie Wert auf Planungssicherheit legen und Ihren Bonus fest einplanen möchten, ist die Fixprämie die richtige Wahl. Wenn Sie jedoch die aktuelle Marktentwicklung 2026 nutzen möchten und bereit sind, für die Chance auf eine höhere Prämie auf eine Garantie zu verzichten, ist der VARIABEL-Tarif das ideale Instrument.
Entscheiden Sie sich jetzt für Ihr Modell 2026
Egal ob sicher oder chancenorientiert – wir bringen Ihre Quote schnell und transparent an den Markt.

