CO₂-Ausstoß weltweit: Zahlen, Fakten & Trends 2026

Der CO2-Ausstoß weltweit aus fossilen Brennstoffen erreichte 2025 mit etwa 38,1 Milliarden Tonnen einen neuen Rekordwert. Inklusive Landnutzungsänderungen (wie Abholzung) liegen die globalen Gesamtemissionen bei rund 42,2 Milliarden Tonnen. Die G20-Staaten sind für rund 83 % der globalen Emissionen verantwortlich, während der Verkehrssektor etwa 16–20 % zum Gesamtausstoß beiträgt. Elektromobilität spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei der Reduktion – E-Auto-Halter:innen können durch die THG-Prämie von ihrem Beitrag zum Klimaschutz profitieren.

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In diesem Artikel:

CO₂-Ausstoß weltweit im Fokus

Der weltweite CO₂-Ausstoß ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Trotz zahlreicher Klimaschutzmaßnahmen und internationaler Abkommen wie dem Pariser Klimaabkommen steigen die globalen Emissionen weiter an, wenn auch deutlich langsamer als in den vergangenen Jahrzehnten. Im Jahr 2025 wurden aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe rund 38,1 Milliarden Tonnen CO2 freigesetzt, was einem Anstieg von 1,1 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Trotz internationaler Bemühungen zeigt dieser erneute Rekordwert, dass die globale Trendwende noch nicht vollständig vollzogen ist.

Für E-Mobilitätsbegeisterte und umweltbewusste Menschen stellt sich die Frage: Wie können wir als Einzelne und als Gesellschaft zur Reduktion des CO₂-Ausstoßes beitragen? Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Zahlen zum globalen CO₂-Ausstoß, identifiziert die größten Verursacher und zeigt auf, wie Elektromobilität einen wichtigen Beitrag zur Emissionsreduktion leisten kann.

Was ist CO₂-Ausstoß und warum ist er problematisch?

CO₂-Ausstoß bezeichnet die Freisetzung von Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre. Dieses Treibhausgas entsteht hauptsächlich bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas, sei es in Kraftwerken, Fahrzeugen, Industrieanlagen oder Heizungen.

Die Problematik des steigenden CO₂-Ausstoßes liegt in seinen Auswirkungen auf das Klima:

  • Globale Erwärmung: Steigende Durchschnittstemperaturen weltweit
  • Extremwetterereignisse: Zunahme von Dürren, Überschwemmungen und Stürmen
  • Gletscherschmelze: Anstieg des Meeresspiegels und Bedrohung küstennaher Regionen
  • Ökosystemveränderungen: Verschiebung von Klimazonen und Artenverlust

Der CO₂-Ausstoß weltweit wird in metrischen Tonnen pro Jahr gemessen. Dabei unterscheidet man zwischen absoluten Emissionen (Gesamtausstoß eines Landes) und Pro-Kopf-Emissionen (durchschnittlicher Ausstoß pro Person), die ein differenzierteres Bild der Verantwortung einzelner Länder liefern.

Tipp: Jede:r kann zum Klimaschutz beitragen, ob durch bewusste Mobilität, Energieeinsparung oder die Unterstützung erneuerbarer Energien.

Aktuelle Zahlen: CO₂-Ausstoß weltweit 2025

Globale Entwicklung der Emissionen

Die jüngsten Daten zeigen eine gemischte Bilanz: 2025 erreichten die globalen CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen mit 38,1 Milliarden Tonnen einen neuen Rekordwert. Hinzu kommen etwa 4,1 Milliarden Tonnen aus Landnutzungsänderungen. Die Gesamtemissionen liegen damit bei rund 42,2 Milliarden Tonnen CO2. Positiv ist jedoch, dass sich der Anstieg langfristig verlangsamt hat: Während die Emissionen früher um 3 % pro Jahr stiegen, liegt das Wachstum heute nur noch bei etwa 1 %. Besonders bemerkenswert: China, der weltweit größte Emittent, nähert sich seinem Emissionshöhepunkt.

Hinweis: Die Verlangsamung des Emissionsanstiegs ist ein erster Schritt, reicht aber bei Weitem nicht aus, um die Klimaziele von Paris zu erreichen. Eine deutliche und schnelle Reduktion ist erforderlich.

Die Rolle der G20-Staaten

Die G20-Staaten tragen eine besondere Verantwortung: 2025 waren sie für 83 % der weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich. Zu den G20-Staaten gehören unter anderem China, die USA, Indien, die EU, Russland, Japan, Deutschland und weitere Industrie- sowie Schwellenländer.

Die größten absoluten Emittenten sind:

Land/Region Anteil am weltweiten CO₂-Ausstoß (2025)
China ca. 31 %
USA ca. 13,6 %
Indien ca. 8 %
EU ca. 7 %
Deutschland ca. 1,5 %

Hauptverursacher des weltweiten CO₂-Ausstoßes

Sektorale Aufteilung

Der CO₂-Ausstoß weltweit verteilt sich auf verschiedene Sektoren:

  • Energieerzeugung (ca. 40 %): Die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl und Gas trägt am stärksten zum globalen CO₂-Ausstoß bei. Viele Länder sind noch immer stark von Kohlekraftwerken abhängig.
  • Industrie (20-25 %): Die Produktion von Zement, Stahl, Aluminium und Chemikalien verursacht erhebliche Emissionen. Besonders die Zementherstellung ist problematisch, da bei der chemischen Umwandlung von Kalkstein CO₂ direkt freigesetzt wird.
  • Verkehr (16-20 %): Der Transportsektor einschließlich Pkw, Lkw, Flugzeugen und Schiffen ist ein wesentlicher Verursacher. In Industrieländern wie Deutschland liegt der Anteil des Verkehrs sogar deutlich höher (über 20 %), während er global durch die noch geringere Motorisierung in Schwellen- und Entwicklungsländern gedrückt wird.
  • Land- und Forstwirtschaft (ca. 18 %): Entwaldung, Tierhaltung und landwirtschaftliche Praktiken setzen große Mengen an Treibhausgasen frei.
  • Gebäude (6-8 %): Heizung, Kühlung und Beleuchtung von Wohn- und Geschäftsgebäuden verursachen ebenfalls nennenswerte Emissionen.

Regionale Unterschiede und China im Wandel

Die regionalen Entwicklungen im Jahr 2025 zeigen ein komplexes Bild: Während die EU ihre Emissionen 2024 noch massiv senken konnte, gab es 2025 einen leichten Anstieg von 0,4 %, bedingt durch kälteres Wetter und eine gestiegene Erdgasnutzung. Die USA verzeichneten 2025 einen Anstieg von 1,9 %. Indien bleibt mit einem Wachstum von 4,6 % der Treiber der globalen Steigerung. China hingegen zeigt mit nur 0,4 % Zuwachs eine deutliche Stabilisierung, was auf den beispiellosen Ausbau der Solarenergie und Elektromobilität zurückzuführen ist.

CO₂-Ausstoß pro Kopf: Ein differenziertes Bild

Die Betrachtung des CO₂-Ausstoßes pro Kopf liefert wichtige Erkenntnisse über die Verantwortung einzelner Länder. Hier zeigt sich ein anderes Bild als bei den absoluten Emissionen:

Land / Region Werte (23/24) Aktualisierte Werte (Stand Ende 2025) Tendenz
Katar ca. 43 t ca. 38,0 – 40,0 t Leicht sinkend
Saudi-Arabien ca. 17,7 t ca. 18,2 t Steigend
Russland ca. 14,1 t ca. 14,3 t Leicht steigend
USA ca. 14,0 t ca. 13,7 t Sinkend
Kanada ca. 14,9 t ca. 13,5 t Stark sinkend
China ca. 9,1 t ca. 9,2 t Stabilisierend (Plateau)
Deutschland ca. 6,8 – 7,2 t ca. 6,1 – 6,3 t Leicht sinkend
EU-Durchschnitt ca. 5,6 t ca. 5,2 t Sinkend
Weltdurchschnitt ca. 4,7 t ca. 4,7 t Konstant

Diese Zahlen zeigen: Saudi-Arabien hat mit rund 18,2 Tonnen den höchsten CO₂-Ausstoß pro Kopf unter den G20-Staaten, gefolgt von Russland, den USA und Kanada. Bemerkenswert ist die Schere zwischen China und Europa: Mit etwa 9,2 Tonnen pro Kopf liegt China mittlerweile massiv über dem EU-Durchschnitt (5,2 Tonnen).

Deutschland konnte seinen Ausstoß pro Kopf dank des massiven Ausbaus erneuerbarer Energien und dem Kohleausstieg auf geschätzte 6,3 Tonnen senken. Damit liegt Deutschland zwar weiterhin über dem weltweiten Durchschnitt (4,7 Tonnen), hat sich aber dem EU-Durchschnitt von 5,2 Tonnen deutlich angenähert.

Hinweis: Diese Pro-Kopf-Zahlen basieren auf produktionsbasierten Berechnungen. Würde man konsumbasierte Emissionen betrachten (also auch CO₂-Emissionen für importierte Waren einbeziehen), lägen die Werte für westliche Industrieländer teilweise deutlich höher, während die Werte für Exportnationen wie China sinken würden.

Der Verkehrssektor als Klimasünder

Der Verkehrssektor spielt eine zentrale Rolle beim CO₂-Ausstoß weltweit. In Deutschland ist die Situation besonders problematisch:

Deutschland als Beispiel

Im Jahr 2023 verursachte der Verkehr in Deutschland Treibhausgasemissionen in Höhe von rund 146 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten. Während die Gesamtemissionen Deutschlands seit 1990 in anderen Sektoren wie der Energiewirtschaft stark gesunken sind, stagnieren die Verkehrsemissionen seit Jahren auf hohem Niveau.

Die Problematik verschärfte sich 2024, als der Verkehrssektor mit 143 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten erneut etwa 18 Millionen Tonnen über dem gesetzlich zulässigen Wert lag. Auch für das nun abgelaufene Jahr 2025 zeichnet sich keine Trendwende ab: Vorläufige Schätzungen des Umweltbundesamtes und aktueller Projektionsdaten zeigen, dass die Emissionen trotz des Zuwachses an Elektrofahrzeugen bei schätzungsweise 141 bis 143 Millionen Tonnen verharren. Der Verkehr verfehlt damit zum wiederholten Mal in Folge die im Klimaschutzgesetz festgelegten Ziele.

Hauptgründe für die anhaltende Stagnation:

  • Hohe Fahrleistungen: Die Gesamtkilometerzahl im Pkw- und Lkw-Verkehr bleibt auf Rekordniveau.
  • SUV-Trend: Der Trend zu größeren und schwereren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor macht Effizienzgewinne bei den Motoren zunichte.
  • Schleppender Flottenaustausch: Obwohl mehr E-Autos zugelassen werden, ist der Anteil der Verbrenner im gesamten Fahrzeugbestand (über 49 Millionen Pkw) noch immer dominierend.
  • Wachsender Güterverkehr: Der zunehmende Warenverkehr auf der Straße kompensiert Einsparungen in anderen Bereichen.

Tipp: Der Umstieg auf Elektrofahrzeuge in Kombination mit dem immer grüner werdenden Strommix ist das wichtigste Instrument, um diese Stagnation endlich zu durchbrechen.

Elektromobilität als Lösungsansatz

Die Klimabilanz von E-Autos

Elektrofahrzeuge bieten erhebliches Potenzial zur Reduktion des CO₂-Ausstoßes im Verkehrssektor. Während des Betriebs verursachen E-Autos keine direkten CO₂-Emissionen. Die tatsächliche Klimabilanz hängt jedoch vom verwendeten Strommix ab.

Laut Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung erreicht ein E-Auto mit 40 kWh Batteriekapazität den Klimavorteil gegenüber einem Diesel bereits nach etwa 55.000 Kilometern, bei Verwendung des deutschen Strommixes. Mit reinem Ökostrom verkürzt sich diese Strecke deutlich.

Eine Analyse zeigt, dass ein Elektroauto im Vergleich zu einem Benziner etwa 166 Gramm weniger CO₂ pro Kilometer ausstößt, wenn es mit dem durchschnittlichen deutschen Strommix fährt. Bei nachhaltiger Betankung mit Ökostrom ist die Einsparung noch größer.

THG-Prämie: Finanzielle Belohnung für klimafreundliche Mobilität

E-Auto-Halter:innen können durch die THG-Prämie finanziell von ihrer CO₂-Einsparung profitieren. Die THG-Quote (Treibhausgasminderungsquote) ist ein gesetzliches Klimaschutzinstrument, das Mineralölkonzerne verpflichtet, ihre Emissionen jährlich zu reduzieren.

Aktuelle Marktsituation 2025/2026:

Nach einem schwierigen Jahr 2024, in dem die THG-Prämien aufgrund eines Überangebots an Zertifikaten und der Problematik mit falsch deklarierten Biokraftstoffen aus China auf 50-100 € gesunken waren, zeigt sich für 2026 eine deutliche Markterholung. Seit Ende 2025 steigen die Quotenpreise wieder: Aktuelle Prämien liegen bei bis zu 450 €, mit Garantiewerten von 170 € bei emobility.energy (inklusive Neukundenbonus).

Gründe für die Preissteigerung:

  • Wegfall der Quotenübertragung aus Vorjahren
  • Erhöhung der THG-Quote von 10,6 % (2025) auf höhere Werte bis 2030 (25 %)
  • Verbesserte CO₂-Bilanz durch saubereren Strommix
  • Strengere Kontrollen bei Biokraftstoff-Importen

So funktioniert's:

  1. E-Auto-Halter:innen lassen ihre eingesparten CO₂-Emissionen vom Umweltbundesamt zertifizieren
  2. Die THG-Quote wird an quotenverpflichtete Unternehmen verkauft
  3. Halter:innen erhalten eine Prämie – 2026 bis zu 450 € bei emobility.energy

Auch für Ladeinfrastruktur: Betreiber:innen öffentlich zugänglicher Ladepunkte können ebenfalls von der THG-Prämie profitieren. Über das Ladestromportal von emobility.energy können Sie Ihre Ladesäule registrieren und für den entnommenen Ladestrom eine Vergütung erhalten.

Positive Entwicklungen und Herausforderungen

Erfolge beim Klimaschutz

Trotz der insgesamt besorgniserregenden Zahlen gibt es auch positive Signale:

  • Verlangsamung des Emissionsanstiegs: Das globale Wachstum der Emissionen hat sich deutlich verlangsamt
  • Ausbau erneuerbarer Energien: In vielen Ländern steigt der Anteil von Solar-, Wind- und Wasserkraft stark an
  • China am Wendepunkt: Der größte Emittent könnte 2025 seinen Peak erreichen
  • 35 Länder mit Entkopplung: Weltweit haben 35 Länder ihre CO₂-Emissionen relativ zu ihrem Wirtschaftswachstum gesenkt

Verbleibende Herausforderungen

Dennoch bleiben große Herausforderungen:

  • Zu langsamer Fortschritt: Die Reduktionsgeschwindigkeit reicht nicht aus, um die Klimaziele zu erreichen
  • CO₂-Budget schwindet: Das verbleibende Budget, um das 1,5-Grad-Ziel noch mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % zu erreichen, beträgt Ende 2025 nur noch etwa 240 Gigatonnen. Bei gleichbleibenden Emissionen wird dieses Budget rechnerisch in bereits vier Jahren aufgebraucht sein. Dies unterstreicht die enorme Dringlichkeit sofortiger Reduktionsmaßnahmen.
  • Verkehrssektor hinkt hinterher: Besonders im Verkehr sind die Fortschritte unzureichend
  • Indien im Wachstum: Mit 4,6 % Emissionswachstum 2024 zeigt Indien die höchsten Steigerungsraten. Indiens CO₂-Emissionen wachsen jedoch 2025 überraschend langsam, mit einem Rückgang im Energiesektor im ersten Halbjahr 2025 um 1 % dank starkem Ausbau Erneuerbarer Energien (Solar/Wind), während die Gesamtemissionen so langsam wachsen wie seit 2001 nicht mehr (außer Covid-Krise).

Was können wir tun? Handlungsoptionen für mehr Klimaschutz

Individuelle Maßnahmen

Jede:r Einzelne kann zum Klimaschutz beitragen:

  • Mobilitätswende vorantreiben: Umstieg auf Elektrofahrzeuge, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Fahrrad oder Carsharing
  • Energiebewusst leben: Ökostrom beziehen, Energieeffizienz im Haushalt steigern
  • Konsum überdenken: Weniger Flugreisen, regionaler und saisonaler einkaufen
  • THG-Prämie nutzen: Als E-Auto-Halter:in von der THG-Quote profitieren und damit einen finanziellen Anreiz für klimafreundliche Mobilität erhalten

Politische und wirtschaftliche Maßnahmen

Auf gesellschaftlicher Ebene sind weitere Schritte erforderlich:

  • Ausbau erneuerbarer Energien: Massiver Ausbau von Solar-, Wind- und Wasserkraft
  • Verkehrswende: Förderung der E-Mobilität, Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel und Ladeinfrastruktur
  • Industrielle Transformation: Dekarbonisierung energieintensiver Industrien
  • Internationale Zusammenarbeit: Unterstützung von Entwicklungsländern beim Aufbau klimafreundlicher Infrastruktur

Zusammenfassend: Globaler CO₂-Ausstoß – Handeln ist jetzt gefragt

Der CO2-Ausstoß weltweit stellt eine der größten Herausforderungen unserer Zeit dar. Mit 38,1 Milliarden Tonnen aus fossilen Brennstoffen im Jahr 2025 haben die globalen Emissionen einen neuen Rekordwert erreicht, auch wenn das Wachstum insgesamt abflacht. Die G20-Staaten tragen mit 83 % die Hauptverantwortung, wobei der Verkehrssektor ein zentraler Hebel bleibt.

Die gute Nachricht: Es gibt Lösungen und erste Erfolge. China, der weltweit größte Emittent, könnte 2025 seinen Emissionshöhepunkt erreichen. Elektromobilität bietet erhebliches Potenzial zur Emissionsreduktion. Mit der THG-Prämie, die sich für 2026 wieder erholt hat, können E-Auto-Halter:innen zudem finanziell von ihrem Beitrag zum Klimaschutz profitieren. Auch der Ausbau erneuerbarer Energien und die Transformation energieintensiver Industrien zeigen erste Erfolge.

Doch der Fortschritt ist noch zu langsam. Jede:r Einzelne ist gefordert, durch bewusste Entscheidungen beim Konsum, der Mobilität und der Energienutzung einen Beitrag zu leisten. Gleichzeitig braucht es ambitionierte politische Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit, um die Klimaziele von Paris noch zu erreichen.

Die Zeit drängt – aber es ist noch nicht zu spät, wenn wir jetzt entschlossen handeln.

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