Ladekabel fürs E-Auto: Darauf solltest du unbedingt achten

Das richtige Ladekabel für Ihr E-Auto ist mehr als nur ein Verbindungsstück zwischen Steckdose und Batterie. Es beeinflusst Ladegeschwindigkeit, Sicherheit und die Lebensdauer Ihrer Fahrzeugbatterie. In Deutschland ist der Typ-2-Stecker Standard, doch bei Kabellänge, Ladeleistung und Zertifizierungen gibt es wichtige Unterschiede zu beachten.

@Canva

In diesem Artikel:

Warum das passende Ladekabel für Ihr E-Auto entscheidend ist

Viele E-Auto-Halter:innen unterschätzen die Bedeutung eines hochwertigen Ladekabels. Dabei ist es ein zentraler Bestandteil der Elektromobilität, der nicht nur die Ladezeit beeinflusst, sondern auch die Sicherheit beim Laden gewährleistet. Ein minderwertiges oder unpassendes Ladekabel für Ihr E-Auto kann zu längeren Ladezeiten, Sicherheitsrisiken oder sogar Schäden an der Fahrzeugelektronik führen.

Die richtige Wahl des Ladekabels hängt von mehreren Faktoren ab: dem Fahrzeugtyp, der maximalen Ladeleistung Ihres E-Autos, der verfügbaren Ladeinfrastruktur und Ihrem individuellen Nutzungsverhalten. Während moderne Elektrofahrzeuge oft mit einem Basis-Ladekabel ausgeliefert werden, benötigen Sie für öffentliche Ladesäulen in der Regel ein eigenes Mode-3-Kabel.

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Kabeltypen für E-Autos: Mode 2 vs. Mode 3

Beim Kauf eines Ladekabels für Ihr E-Auto stoßen Sie schnell auf die Begriffe Mode 2 und Mode 3. Diese Bezeichnungen definieren nicht nur verschiedene Kabeltypen, sondern auch unterschiedliche Ladekonzepte mit jeweils spezifischen Einsatzbereichen.

Mode-2-Ladekabel: Das Notladekabel

Mode-2-Ladekabel sind die einfachste Form des E-Auto-Ladens und werden oft als Notladekabel bezeichnet. Diese Kabel ermöglichen das Laden an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose (Schuko) und verfügen über eine integrierte Steuerbox (ICCB – In-Cable Control Box), die zwischen Fahrzeug und Steckdose geschaltet ist.

Wichtige Merkmale von Mode-2-Kabeln:

  • Maximale Ladeleistung: 2,3 bis 3,7 kW (In der Praxis drosseln jedoch fast alle Mode-2-Kabel im Jahr 2026 aus Sicherheitsgründen an Haushaltssteckdosen fest auf 2,3 kW (10A).
  • Ladezeit für 60 kWh Batterie: 16 bis 26 Stunden
  • Eingebauter Temperatursensor zur Überhitzungsprävention
  • Nur für gelegentliches Laden geeignet

Hinweis: Das Laden an der Haushaltssteckdose sollte wirklich nur im Notfall erfolgen. Normale Steckdosen sind nicht für Dauerbelastung ausgelegt und können überhitzen. Lassen Sie vor regelmäßiger Nutzung die elektrische Installation von einer Fachkraft überprüfen.

Mode-3-Ladekabel: Der Standard für Wallbox und öffentliche Ladesäulen

Das Mode-3-Ladekabel für E-Autos ist die empfohlene Lösung für das tägliche Laden. Es verbindet Ihr Fahrzeug mit einer Wallbox oder öffentlichen AC-Ladesäule und ermöglicht deutlich höhere Ladeleistungen bei gleichzeitig besserer Sicherheit.

Vorteile von Mode-3-Ladekabeln:

  • Ladeleistungen von 11 kW bis 22 kW möglich
  • Dreiphasiges Laden für kürzere Ladezeiten
  • Integrierte Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladestation
  • Höhere Sicherheitsstandards

An öffentlichen AC-Ladesäulen ist das Mode-3-Ladekabel unverzichtbar, da diese in der Regel kein fest installiertes Kabel haben. Nur an Gleichstrom-Schnellladestationen (DC/HPC) sind die Kabel bereits fest verbaut.

Steckertypen: Typ 1, Typ 2 und CCS im Überblick

Neben dem Kabeltyp ist auch der passende Stecker entscheidend. In Europa hat sich der Typ-2-Stecker als Standard durchgesetzt, doch es gibt weitere Varianten, die Sie kennen sollten.

Typ-1-Stecker: Der asiatische Standard

Der Typ-1-Stecker ist ein einphasiger Ladestecker, der hauptsächlich bei älteren Fahrzeugen aus Asien und Nordamerika zu finden ist. Mit einer maximalen Ladeleistung von 7,4 kW ist er für den europäischen Markt weniger geeignet, da unser dreiphasiges Stromnetz höhere Leistungen ermöglicht.

Fahrzeuge mit Typ-1-Anschluss:

  • Ältere Nissan Leaf Modelle
  • Mitsubishi Outlander PHEV (erste Generationen)
  • Frühe Hyundai und Kia Elektromodelle

Da öffentliche Ladesäulen mit Typ-1-Anschluss in Deutschland kaum existieren, liefern Hersteller für den europäischen Markt meist ein Typ-2-Adapterkabel mit.

Typ-2-Stecker: Der europäische Standard

Der Typ-2-Stecker, auch Mennekes-Stecker genannt, ist seit 2013 der offizielle EU-Standard und an nahezu allen öffentlichen Ladesäulen in Deutschland verfügbar. Er ist dreiphasig und ermöglicht Ladeleistungen von 11 kW bis 22 kW, was dem aktuellen Standard fast aller modernen Elektroautos entspricht. Zwar sieht die Norm theoretisch bis zu 43 kW für das AC-Laden vor, in der Praxis wird dieser Wert jedoch kaum noch von Fahrzeugen genutzt. Ein hochwertiges Typ-2-Ladekabel für Ihr E-Auto sollte für 2026 mindestens 11 kW, idealerweise 22 kW unterstützen, um an jeder AC-Säule die maximale Geschwindigkeit Ihres On-Board-Laders abrufen zu können.

Vorteile des Typ-2-Steckers:

  • Universelle Kompatibilität: Standard an nahezu jeder AC-Säule in Europa.
  • Optimale Ladeleistung: Unterstützt standardmäßig 11 kW bis 22 kW (theoretisch bis 43 kW, was in der Praxis 2026 kaum noch eine Rolle spielt).
  • Intelligente Kommunikation: Erlaubt den Datenaustausch für sicheres Laden und ist die Basis für moderne Komfort-Features.
  • Robustheit: Langlebiges Design für den täglichen Einsatz.

Ein qualitativ hochwertiges Typ-2-Ladekabel für Ihr E-Auto sollte mindestens 11 kW unterstützen, um die Hardware moderner E-Autos von BMW, VW, Tesla & Co. voll auszureizen.

CCS-Stecker: Schnellladen auf der Langstrecke

Der CCS-Stecker (Combined Charging System) erweitert den Typ-2-Stecker um zwei zusätzliche Kontakte für Gleichstrom-Schnellladen. An Autobahn-Schnellladestationen mit 50 bis 400 kW Leistung ist das Kabel fest verbaut, Sie benötigen also kein eigenes CCS-Kabel, Ihr Fahrzeug muss lediglich über einen CCS-Anschluss verfügen.

Typische Ladezeiten mit CCS:

  • 50 kW: 20-80% in ca. 45-60 Minuten
  • 150 kW: 20-80% in ca. 20-30 Minuten
  • 350-400 kW: 10–80 % in ca. 15–18 Minuten (erfordert modernste High-Power-Charger und Fahrzeuge mit 800-Volt-Architektur, die ab 2026 zum neuen Standard in der gehobenen Mittelklasse werden)

Das richtige Ladekabel für Ihr E-Auto auswählen

Bei der Auswahl des optimalen Ladekabels für Ihr E-Auto sollten Sie mehrere Faktoren berücksichtigen, um eine langfristig passende Investition zu tätigen.

Ladeleistung: 11 kW oder 22 kW?

Die Frage nach der richtigen Ladeleistung hängt primär von Ihrem Fahrzeug ab. Es bringt nichts, ein 22-kW-Kabel zu kaufen, wenn Ihr E-Auto nur 11 kW verarbeiten kann. Prüfen Sie in der Bedienungsanleitung oder den technischen Daten, welche maximale AC-Ladeleistung Ihr Fahrzeug unterstützt.

Empfehlung:

  • Bei Fahrzeugen mit 11 kW AC-Ladeleistung: 11-kW-Kabel (16 A)
  • Bei Fahrzeugen mit 22 kW AC-Ladeleistung: 22-kW-Kabel (32 A)
  • Im Zweifel: 22-kW-Kabel für Zukunftssicherheit

Hinweis: Ein 22-kW-Kabel funktioniert auch an 11-kW-Wallboxen problemlos. Die Ladeleistung wird automatisch auf das Maximum begrenzt, das Fahrzeug und Ladestation gemeinsam unterstützen.

Kabellänge: Wie viele Meter brauchen Sie wirklich?

Die optimale Länge Ihres Ladekabels hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Als Faustregel gilt: Die Kabellänge sollte mindestens der Summe aus Fahrzeuglänge und -breite entsprechen.

Typische Kabellängen und ihre Einsatzbereiche:

  • 5 Meter: Ausreichend für Garagen mit wandmontierter Wallbox in der Nähe des Parkplatzes
  • 7 Meter: Empfohlener Standard für flexible Nutzung zu Hause und unterwegs
  • 10 Meter: Ideal für öffentliches Laden mit ungünstigen Parkpositionen

Der ADAC empfiehlt für maximale Flexibilität eine Kabellänge von 7 bis 8 Metern. Beachten Sie jedoch: Längere Kabel sind schwerer und sperriger beim Transport. Ein 5-Meter-Kabel wiegt etwa 2,5 bis 3 kg, ein 10-Meter-Kabel bringt bereits 4 bis 5 kg auf die Waage.

Tipp: Für die heimische Wallbox reicht oft ein kürzeres Kabel, während Sie für öffentliches Laden ein längeres Kabel im Kofferraum mitführen sollten.

Sicherheitszertifizierungen: CE, TÜV und IP-Schutzklasse

Die Sicherheit sollte beim Kauf eines Ladekabels für Ihr E-Auto oberste Priorität haben. Achten Sie unbedingt auf folgende Zertifizierungen und Prüfzeichen:

Wichtige Sicherheitsstandards:

  • CE-Kennzeichnung: Pflicht für den europäischen Markt, bestätigt Konformität mit EU-Richtlinien
  • TÜV- oder VDE-Prüfzeichen: Zusätzliche unabhängige Sicherheitsprüfung
  • IP55 oder höher: Schutz gegen Staub und Strahlwasser für Outdoor-Nutzung
  • IEC 62196-2: Internationale Norm für Typ-2-Stecker
  • IEC 61851: Norm für Ladesysteme

Gewerbliche Nutzer:innen müssen mobile Ladekabel (ortsveränderliche Betriebsmittel) gemäß DGUV Vorschrift 3 in der Regel jährlich durch eine Elektrofachkraft prüfen lassen. Für fest installierte Wallboxen und deren integrierte Kabel gelten im gewerblichen Bereich oft längere Intervalle, sofern die Gefährdungsbeurteilung nichts anderes vorsieht.

Hinweis: Billige No-Name-Produkte ohne entsprechende Zertifizierungen mögen verlockend günstig erscheinen, bergen jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken. Im Schadensfall können Versicherungen Leistungen verweigern, wenn nicht zertifizierte Ladekabel verwendet wurden.

Ausblick 2026: Bidirektionales Laden (V2G) und Plug & Charge
Ab 2026 wird bidirektionales Laden (V2G) durch neue gesetzliche Regelungen erstmals massentauglich und attraktiv aufgrund des Wegfalls der doppelten Netzentgelte. Achten Sie beim Kauf eines Mode-3-Kabels darauf, dass es den Standard ISO 15118-20 unterstützt. Dieser Standard ist nicht nur für das intelligente Rückspeisen von Strom wichtig, sondern ermöglicht auch das komfortable „Plug & Charge“: Das Fahrzeug authentifiziert sich an der Ladesäule automatisch, ganz ohne Ladekarte oder App. Einfach einstecken und der Ladevorgang startet von selbst.

Praktische Handhabung und Pflege

Ein Ladekabel für Ihr E-Auto ist ein technisches Produkt, das sorgfältig behandelt werden sollte. Mit der richtigen Handhabung und Pflege verlängern Sie die Lebensdauer deutlich und minimieren Sicherheitsrisiken.

Sichere Lagerung des Ladekabels

Lagern Sie Ihr Ladekabel immer trocken, sauber und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt. UV-Strahlung kann die Kabelisolierung mit der Zeit spröde machen. Idealerweise nutzen Sie eine passende Aufbewahrungstasche oder einen Kabelhalter.

Best Practices für die Lagerung:

  • Trockene Aufbewahrung in Tasche oder Box
  • Kabel locker aufrollen, nicht knicken oder stark biegen
  • Bei Wandhaltern auf gleichmäßige Verteilung achten
  • Stecker vor Verschmutzung schützen

Regelmäßige Sichtprüfung

Vor jedem Ladevorgang sollten Sie eine kurze Sichtprüfung durchführen. Achten Sie dabei auf:

  • Beschädigungen der Kabelisolierung (Risse, Abschürfungen, Knicke)
  • Verformungen oder Risse an den Steckern
  • Verfärbungen oder Schmelzspuren
  • Verschmutzungen in den Steckerkontakten

Bei sichtbaren Schäden sollten Sie das Ladekabel nicht mehr verwenden und zeitnah ersetzen. Provisorische Reparaturen mit Isolierband sind nur als absolute Notlösung für eine einzelne Fahrt akzeptabel.

Nutzung bei verschiedenen Witterungsbedingungen

Moderne Ladekabel mit IP55-Zertifizierung sind für den Außeneinsatz konzipiert und können problemlos bei Regen genutzt werden. Dennoch gibt es einige Punkte zu beachten:

  • Stecker und Buchsen vor dem Anschließen auf Wasser überprüfen
  • Bei starkem Regen Steckverbindungen nach Möglichkeit schützen
  • Im Winter Stecker vor dem Einstecken von Eis und Schnee befreien
  • Bei extremer Kälte (unter -20°C) langsamer handhaben, da Kunststoffe spröder werden

Kaufempfehlungen: Darauf sollten Sie achten

Beim Kauf eines Ladekabels für Ihr E-Auto lohnt es sich, auf Qualität zu setzen. Hier eine Checkliste mit den wichtigsten Kaufkriterien:

Die Kaufkriterien-Checkliste:

  1. Steckertyp: Typ 2 auf Typ 2 (Standard in Europa)
  2. Ladeleistung: Mindestens 11 kW, besser 22 kW für Zukunftssicherheit
  3. Kabellänge: 5-7 Meter für Zuhause, 7-10 Meter für öffentliches Laden
  4. Phasenzahl: Dreiphasig für schnelleres Laden
  5. Stromstärke: 16 A (11 kW) oder 32 A (22 kW)
  6. Zertifizierung: CE-Kennzeichnung, idealerweise TÜV/VDE geprüft
  7. Schutzart: Mindestens IP55 für Outdoor-Nutzung
  8. Material: Robuste, UV-beständige Ummantelung (TPU oder ähnlich)
  9. Gewicht: Balance zwischen Stabilität und Transportierbarkeit
  10. Preis: 150-400 € für qualitativ hochwertige Kabel

Preisspanne und Hersteller

Qualitativ hochwertige Ladekabel für E-Autos bewegen sich in einer Preisspanne von 150 bis 400 Euro. Renommierte Hersteller wie Mennekes, Lapp Mobility, Absina, Phoenix Contact oder NRGkick bieten zertifizierte Produkte mit guter Verarbeitungsqualität.

Tipp: Achten Sie auf Angebote von etablierten Marken. OEM-Zubehör (Original Equipment Manufacturer) vom Fahrzeughersteller ist zwar oft teurer, garantiert aber 100%ige Kompatibilität mit Ihrem Fahrzeug.

Spezialfälle: Ladekabel für Plug-in-Hybride und Adapter

Ladekabel für Plug-in-Hybride

Plug-in-Hybride (PHEV) haben in der Regel kleinere Batterien als reine Elektrofahrzeuge und laden meist mit reduzierter Leistung. Viele PHEV-Modelle sind auf 3,7 kW AC-Laden begrenzt. In diesem Fall reicht ein einphasiges Ladekabel oft aus, ein dreiphasiges 11-kW-Kabel funktioniert aber ebenso.

Hinweis: Da Plug-in-Hybride seit 2023 keine direkte THG-Prämie mehr erhalten, können Halter:innen indirekt profitieren, wenn sie eine Wallbox betreiben, die den Kriterien der "Öffentlichkeit" (gemäß Ladesäulenverordnung) entspricht. Durch die Registrierung solcher Ladepunkte kann der dort geladene Strom als THG-Quote geltend gemacht werden, dies ist besonders für Unternehmen oder Mehrfamilienhäuser mit zugänglichen Parkplätzen interessant.

Adapter und Verlängerungskabel

Grundsätzlich raten Experten von der Nutzung von Adaptern und Verlängerungen ab, da jede zusätzliche Steckverbindung ein potenzielles Sicherheitsrisiko darstellt. Wenn Adapter notwendig sind (z.B. Typ 1 auf Typ 2), sollten diese ausschließlich von zertifizierten Herstellern stammen und für E-Mobilität zugelassen sein.

Wichtig: Niemals herkömmliche Haushaltsverlängerungskabel verwenden! Diese sind nicht für die hohen Dauerlasten beim E-Auto-Laden ausgelegt und können überhitzen.

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Zusammenfassend: Die richtige Investition zahlt sich aus

Ein hochwertiges Ladekabel für Ihr E-Auto ist eine lohnende Investition in Sicherheit, Komfort und Effizienz. Der europäische Standard Typ 2 mit 11 bis 22 kW Ladeleistung deckt die meisten Anforderungen ab. Achten Sie auf entsprechende Zertifizierungen (CE, TÜV, IP55), eine angemessene Kabellänge von 5 bis 7 Metern für Zuhause oder 7 bis 10 Metern für unterwegs, sowie robuste Materialien.

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Häufig gestellte Fragen

Brauche ich unbedingt ein eigenes Ladekabel für mein E-Auto? 

Ja, für das Laden an öffentlichen AC-Ladesäulen benötigen Sie ein eigenes Mode-3-Kabel mit Typ-2-Stecker, da diese meist kein fest verbautes Kabel haben. Nur an DC-Schnellladestationen sind die Kabel bereits integriert.

Kann ich mit einem 22-kW-Kabel auch an 11-kW-Wallboxen laden? 

Ja, problemlos. Die Ladeleistung wird automatisch auf das Maximum begrenzt, das sowohl Ihr Fahrzeug als auch die Ladestation unterstützen. Ein 22-kW-Kabel ist zukunftssicher und funktioniert an allen AC-Ladesäulen.

Wie oft muss ich mein Ladekabel prüfen lassen? 

Privatpersonen haben keine gesetzliche Prüfpflicht, sollten aber regelmäßig Sichtprüfungen durchführen. Gewerbliche Nutzer:innen müssen Ladekabel nach DGUV Vorschrift 3 jährlich von einer Elektrofachkraft prüfen lassen.

Kann ich mein E-Auto dauerhaft an der Haushaltssteckdose laden? 

Davon ist dringend abzuraten. Haushaltssteckdosen sind nicht für Dauerbelastung ausgelegt und können überhitzen. Nutzen Sie die Schuko-Steckdose nur im absoluten Notfall und lassen Sie vorher die Installation von einer Fachkraft überprüfen. Für regelmäßiges Laden ist eine Wallbox die sichere und effiziente Lösung.

Welche Kabellänge ist optimal für unterwegs? 

Für öffentliches Laden empfiehlt der ADAC 7 bis 8 Meter. Diese Länge bietet ausreichend Flexibilität für ungünstige Parkpositionen, ist aber noch gut zu handhaben. 10-Meter-Kabel bieten maximale Reichweite, sind aber deutlich schwerer.

Wo finde ich die günstigsten Ladekosten für mein E-Auto? 

Die Ladekosten variieren stark je nach Anbieter und Standort. Nutzen Sie unseren Vergleich der günstigsten Ladekarten für E-Autos oder informieren Sie sich über dynamische Stromtarife, mit denen Sie nachts besonders günstig laden können.

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